Fantasie- und Erlebnisgeschichten
von jungen Autoren
 

 
 
Fantasiegeschichten Erlebnisgeschichten
Die Zahnraffel Meine neuen Schuhe
Der Zauberkaffee Ein Unfall
Der komische Traum Das Solarauto
Karius und Baktus Ein Erlebnis auf meinem Heimweg
Lieber Herr ...  Mein Auto
Eine Puppe  Mein Fahrrad und meine Katzen
Schneewittchen ... Auf dem Spielplatz
Der kranke Vogel Alis und Schila - Meine Hunde
Drei Freunde
 
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Erlebnisgeschichten
 
 

 


Die Zahnraffel - Der Zauberkaffee

Kinder einer 4. Klasse suchten im Deutschunterricht viele Wörter mit doppelten Mitlauten. Eine Zusatzaufgabe bestand darin, eine Geschichte mit möglichst vielen Doppelkonsonaten zu erfinden. Tina und Andrea fielen die beiden nachfolgenden Geschichten ein.
 



 

Andrea, 4.Klasse
Die Zahnraffel

In unserer Klasse ist ein Kind, das krumme und schiefe Zähne hat. Deshalb wird es beschimpft und ausgelacht.

Im Schwimmunterricht hatten alle Kinder einen Kamm, um sich die Haare kräftig durchzukämmen. Nur das Mädchen hatte keinen Kamm.

Mittags schaute ich im Telefonbuch nach, ob ich die Nummer des Mädchens finden würde. Ich fand sie und rief sofort an. Erst war ihre Mutter am Telefon und dann sie. Wie verabredeten uns zum Spielen. Zuerst fragte ich sie, wie sie heiße. Sie sagte: „Ich heiße Anna Rupp.“ Wir gingen ins Puppengeschäft und kauften uns eine Puppe, danach ein Eis. Auf einmal fiel mir ein, dass mein Onkel Kieferorthopäde war. Ich bot ihr an, mit zu meinem Onkel zu kommen. Sie willigte ein.
Bald darauf waren wir bei meinem Onkel angekommen. Auf einem Schuld an der Tür stand groß geschrieben: PRAXIS DR. HERRMANN KÜMMEL. Wir gingen hinein. Ich erklärte meinem Onkel alles. Er nahm sie als erste dran. Eine halbe Stunde später kam sie heraus. Anna war nicht mehr wiederzuerkennen. Ihre Zähne waren jetzt gerade und nicht mehr schief. Anna freute sich sehr.

Am anderen Tag staunten alle Kinder und lachten sie nie mehr aus.

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Tina, 4. Klasse
Der Zauberkaffee

Es war einmal ein liebes Mädchen, das hörte immer auf seine Mutter.

Eines Tages wollte seine Mutter Kaffee machen. Anna, so hieß das Mädchen, lief zu ihrer Mutter und rief: „Bitte, Mutti, bitte bekomme ich auch etwas Kaffee?“ Aber die Mutter sagte: „Nein, das ist nichts für kleine Kinder!“ Anna setzte sich zu ihren Eltern an den Küchentisch, schlürfte ihren Tee und fragte sich, wie dieser Kaffee wohl schmeckt.
Plötzlich klingelten das Telefon und die Tür gleichzeitig. Papa machte die Tür auf und Mutter ging ans Telefon. Da hatte Anna eine Idee. Sie griff nach Mamas Tasse und trank einen Schluck Kaffee. Sie dachte: „Der schmeckt doch eigentlich.“

Sie konnte gar nicht ausdenken, da stand sie vor einem großen goldenen Tor. Auf dem Tor stand: Kinder-Kaffee-Probierland. Sie traute ihren Augen nicht. Sie öffnete das Tor und ging in dieses Kinder-Kaffee-Probierland.

Da kam eine Wolke geflogen, darauf saß ein Mädchen. Als die Wolke vor Annas Füßen landete, erkannte sie, dass auf der Wolke ihre Freundin Susa saß. Normal heißt sie ja Susanne, aber Susa ist eine schöne Abkürzung. Susa sagte: "„Hallo, Anna, willkommen im Kinder-Kaffee-Probierland“ Steig auf!“

Unterwegs fragte Anna: “Warum bin ich hier? Mama sucht mich doch!“ Susa erzählte. „Jedes Kind, das Kaffee probiert, kommt hierher. Man wird zum König Lapapapp geschickt und der fragt dann, welchen Beruf du erlernen willst, und den darfst du dann machen.“

Nun waren sie am Schloss angelangt. Die Wolke mit Susa flog weg. König Lapapapp hatte Anna erwartet. Sie ging hinein. Als sie wieder herauskam, war sie in ein weites goldenes Kleid gekleidet. Sie wurde Prinzessin.

Nach einer Woche sprach sie zu König Lapapapp: „Ich möchte nach Hause.“ Der König gab ihr einen Kuss, sagte: „Auf Wiedersehen!“, schnippte in die Hände und schon war Anna wieder als normales Kind in der Küche vor der Kaffeetasse und vor der Teetasse.

Ihre Mutter hob gerade erst den Hörer ab und Vater ging erst an die Tür. Jemand hatte die Zeit angehalten. Schnell schob sie die Kaffeetasse weg. Sie wollte nicht mehr in dieses Land. Deshalb nahm sie sich vor, nie wieder Kaffee zu trinken, bis sie groß war, denn dann müsste sie – wenn schon – ins Mutter-Kaffee-Getrunkenland. Und da spielt sie lieber als Erwachsene noch mit Puppen.

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Robert, 3. Klasse
Der komische Traum

Man konnte sich ja darüber streiten:
Werden Träume wahr oder nicht?

Davon erzählt diese Geschichte.

Anfang: Es ist eine Nacht vor Heilig Abend. Paul liegt im Bett und schaut den Sternen zu. Dann fallen ihm die Augen zu. Er träumt von dem Weihnachtsmann. Gerade legt er die gewünschte Play-Station und den Lerncom-puter unter den Weihnachtsbaum. Dann ist er durch den Kamin nach oben geklettert und verschwunden. Plötz-lich fängt der Wecker an zu rappeln: Ring, ring, ring!!! Es ist 10:03 Uhr. Paul reibt sich den Schlaf aus den Au-gen; er „will“ zwar gerade ins Bad marschieren, doch an dem Weihnachtsbaum kommt er nicht vorbei: die Play-Station, der Lerncomputer, alles, was er sich gewünscht hat! Sofort schließt er die Play-Station an den Fernseher an, dann fängt er an zu spielen, doch das geht nicht! Denn vor lauter Übermut hat er vergessen, ein Spiel einzulegen.

Er war überglücklich!!!

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Daniel, 1. Klasse
Karius und Baktus

Karius und Baktus sind böse.
Karius ruft Baktus:
Sollen wir wieder Zähne kaputt machen?

für Dennis

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Sophia, 1. Klasse
Lieber Herr Meier,
ich schreibe Dir eine Geschichte:

Es war einmal eine kleine Mücke.
Sie war traurig, denn sie war ganz allein.
Sie fliegt über eine Blumenwiese und sieht zwei Mücken  spielen und fragt: „Darf ich mitspielen?“
Die Mücken sagen ja.
Die drei Mücken spielen.

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Nadine, 1. Klasse
Eine Puppe

Es war einmal eine Puppe.
Sie geht in den Wald  um Beeren zu pflücken.
Sie trifft einen Jungen.
Sie geht mit ihm auf das Fest um zu tanzen.

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Lisa, 1. Klasse
Schneewittchen
und die sieben Zwerge

Es war einmal eine Königin. Sie
wünschte sich so sehr ein Kind.
Eines Tages nähte die Königin. Und sie bekam ein Kind.
Die Königin starb und der König hatte eine andere Frau und das war Schneewittchens Stiefmutter.
Sie hatte einen Wunderspiegel. Sie betrachtete sich immer darin. Sie fragte den Spiegel, wer die schönste ist. Und da antwortete der Spiegel: Sie sind die schönste im ganzen Land.
Aber als Schneewittchen 7 Jahre alt war, und die Stiefmutter fragte den Spiegel, so antwortete der Spiegel:
 Aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als ihr.
Und so rief sie den Jäger. Sie sagte zu dem Jäger:
„ Du sollst Schneewittchen töten. Und als Wahrzeichen, dass du sie getötet hast, bringst du mir Lunge und Leber mit.“
Und der Jäger ging mit Schneewittchen in den Wald.
Aber als der Jäger Schneewittchen töten wollte, weinte sie. Und da ließ der Jäger Schneewittchen laufen.
Als es dunkel wurde, sah sie ein Haus und ging hinein.
Das Haus gehörte den sieben Zwergen. Schneewittchen blieb bei ihnen zu hause und Schneewittchens Stiefmutter wollte Schneewittchen töten.
Und eines tages gab die Stiefmutter Schneewittchen einen giftigen Apfel. Und Schneewittchen fiel um. Die Zwerge haben es in einen Sarg aus Glas gelegt.
Eines Tages kam ein Prinz und nahm Schneewittchen mit.

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Cara, 1. Klasse
Der kranke Vogel

Es war einmal ein Mädchen.
Es fand einen kranken Vogel.
Sie brachte ihn zum Tierarzt,
und er wurde wieder gesund.
Und das Mädchen nahm ihn mit nach Hause
und pflegte ihn, bis der Vogel gesund war.
Er konnte wieder fliegen.
Und er kam.
Jede Nacht schlief er im Haus,
und er kam, wenn er Hunger hatte.

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Cara und Lisa, 1. Klasse
Drei Freunde

Es waren einmal drei Freunde:
ein Seehund, ein Marienkäfer und eine Raupe.
Sie ärgern die Marktfrauen.
Sie holten das Geld von den Marktfrauen ab.
Sie machten immer gute Streiche.
Die Raupe hatte Löcher in die Äpfel gemacht.

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Erlebnisgeschichten
 
 

David, 1. Klasse
Meine neuen Schuhe

Meine Mama war gestern  Schuhe einkaufen.
Ich war nicht dabei.
Sie gefallen mir.

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Angie, 1. Klasse
Ein Unfall

Ich bin im Sport hingefallen.
Es ist direkt dick geworden.
Ich bin  Heim gegangen.
Mein Opa hat gesagt:
Ich mach dir einen Verband drauf.

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Angie, 1. Klasse
Das Solarauto

Das Solarauto vergiftet nicht die Umwelt.
Und es hat nur drei Räder.
Und es fährt nur mit Sonnenenergie.

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Dario, 1. Klasse
Ein Erlebnis auf meinem Heimweg

Ich ging aus der Schule.
Eine Frau verfolgte mich.
Sie hat gesagt: Bleib stehn!
Sie rief: Bleib stehn!
Ich rannte weg.
Sie rannte nach.
Sie hat gesagt:
Magst du Bonbons?
Ich sagte nein.

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Dennis, 1. Klasse
Mein Auto

Es fährt.
Es fährt im Kreis.
Es fährt gradeaus.
Es fährt.

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Sabrina, 1. Klasse
Mein Fahrrad und meine Katzen

Ich bin Fahrrad gefahren.
Da sind meine Katzen auf das Fahrrad gesprungen.
Sie blieben auf dem Fahrrad sitzen.
Und wie wir am Spielplatz gewesen waren,
da sind sie runter gesprungen.

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Kim, 1. Klasse
Auf dem Spielplatz

Ich gehe auf den Spielplatz.
Ich war gestern Fahrrad fahren.
Das Wetter ist schön.
Der Himmel ist blau.
Mir hat es gut gefallen.

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Dennis, 1. Klasse
Alis und Schila - Meine Hunde

Ich gehe Gassi.
Ich habe die Hunde an der Leine.
Ich habe Spaß.

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